Startseite

Sie sind hier

Startseite

Polizei

Defekte Gastherme

Aufgrund einer defekten Gastherme kam es zum Austritt von Kohlenmonoxid. Das gefährliche Atemgift breitete sich in einem mehrgeschossigen Wohngebäude aus. Ein privater CO-Melder löste Alarm aus woraufhin die Bewohner die Therme folgerichtig über die Notabschaltung außer Betrieb setzten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr räumten und kontrollierten den Bereich, belüfteten die betroffenen Räume, führten Messungen durch und übergaben die Einsatzstelle nach der Ventilation an die Stadtwerke und den Betreiber.

Verkehrsunfall

Ein PKW prallte gegen einen Baum, die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Patientenrettung und stellte den Brandschutz sicher.

Dannach wurden auslaufende Betriebsmittel aufgenommen und die Einsatzstelle gereinigt.

Ausgedehnter Flächenbrand

Mehrere Anrufer meldeten eine massive Rauchentwicklung am südlichen Stadtrand. Die Rauchentwicklung wurde über mehrere Landkreise hinweg wahrgenommen. Die zahlreichen Notrufmeldungen, die die Leitstelle über den Notruf 112 erreichten, ergaben teilweise widersprüchliche Lagebilder. Entgegen der Meldung, dass es sich um einen Brand auf einem Schulgelände handeln würde, welcher auf die Gebäude übergreift, handelte es sich um einen ausgedehnten Flächenbrand eines Getreidefeldes.

Rauch aus Wohnung

Es handelte sich um angebranntes Essen.Die Wohnung wurde belüftet und eine Person an den Rettungsdienst übergeben.

Notfall-Türöffnung

Eine Wohnungstür wurde geöffnet und Patient an den Rettungsdienst übergeben.

Containerbrand

Der Bereich wurde großräumig kontrolliert. Ein Schadenfeuer konnte allerdings nicht festgestellt werden.

Droht größerer Ast abzustürzen

Ein größerer abgebrochener Ast in einer Baumkrone wurde mittels Drehleiter und Kettensäge beseitigt.

Gartenhüttenbrand

Es brannte im Innenraum einer Gartenhütte. Ein Trupp unter Atemschutz löschte das Feuer mit einem C-Rohr ab.Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet,Nachlöscharbeiten durchgeführt und mit einer Wärmebildkamera der betroffene Bereich kontrolliert.

Kellerbrand

Anwohner meldeten einen Kellerbrand in einem Wohngebäude. Zudem wurde über den Notruf berichtet, dass mehreren Personen der Fluchtweg aufgrund der starken Rauchentwicklung in dem Treppenraum abgeschnitten sei. Mit Ankunft der ersten Einheiten, nur sechs Minuten nach Alarmierung, konnte glücklicherweise festgestellt werden, dass doch alle Personen aus dem Gefahrenbereich flüchten konnten. Auch war das gesamte Gebäude verraucht und aus einem der Kellerfenster schlugen Flammen. Unverzüglich wurde ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung eingesetzt.

Amtshilfe für Polizei

Die Feuerwehr leistete Amtshilfe für die Polizei.

Seiten