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Experten aus Südkorea informieren sich bei der Feuerwehr Langen

In der vergangenen Woche besuchten uns gleich zwei südkoreanische Delegationen. Die beiden Gruppen informierten sich jeweils am Montag und Freitag über verschiedenste Schwerpunkte und deren Umsetzung bei der Langener Feuerwehr. Ziel des Austauschs ist dabei die Weiterentwicklung der jeweils eigenen Vorgehensweise.

Die erste Gruppe bestand aus Führungskräften des Gyeongbuk Fire Service. Im Fokus stand neben taktischer und technischer Aufstellung der Feuerwehr Langen vor allem die Atemschutz-Notfall-Trainierte-Staffel, kurz ANTS. Da der Gyeongbuk Fire Service aktuell im Aufbau einer solchen Sondereinheit ist (dort Rapid-Intervention-Team, kurz RIT, genannten), konnten sich die Einsatzkräfte beider Feuerwehren über aktuelle Erkenntnisse und erprobte Standards austauschen.

Freitags folgte eine Delegation einer für die Sicherheit in öffentlichen Einrichtungen zuständigen Behörde. Hier stand die Prävention im Vordergrund und die Teilnehmer informierten sich u.a. über Angebot und Umfang von Brandschutzhelferschulungen, welche die Langener Feuerwehr seit einigen Jahren durchführt. Zudem konnten sich die Besucher ein Bild davon machen, wie sich Feuerwehren in Deutschland auf Brände in öffentlichen Gebäuden, wie bspw. Schulen, vorbereiten.

Deutlich wurde, dass „Feuerwehr“ Menschen unterschiedlichster Sprachen, Gebräuche und Kulturen zusammenbringt. Der Blick über den Tellerrand bringt neue Ideen und deren sinnvolle Entwicklungen in den eigenen Abläufen.

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