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Stadtwerke Langen

Liste der Einsätze an denen die Stadtwerke Langen unterstützt haben oder unterstützt wurden.

Kellerbrand

In einem Wohngebäude kam es zu einem Kellerbrand. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand mit einem Hohlstrahlrohr. Weitere Atemschutz-Trupps durchsuchten die Räume der übrigen Geschosse und belüfteten das Objekt. Drei Personen wurden retttungsdienstlich versorgt.

Hydraulikschlauch an Bagger defekt

An einem Bagger war ein Hydraulikschlauch defekt, die Straße wurde auf einer großen Fläche verunreinigt. Die Feuerwehr beseitigte das Hydrauliköl und reinigte die Straße.

Notstromversorgung herstellen

In einem Gebäude, welches derzeit als Notunterkunft für Asylsuchende dient, war der Strom ausgefallen. Die Feuerwehr versorgte das Objekt mit Strom, bis die Stadtwerke Langen den Netzbetieb wiederhergestellt hatten.

Gasgeruch

Alle Messungen in der Wohnung waren negativ. Kein Einsatz für die Feuerwehr.

Gasgeruch

Auf der Straße war ein beissender Geruch wahrnehmbar.Die Messungen der Feuerwehr und der Stadtwerke zeigten keine erhöhten Werte.

Wasser in Gebäude

In einem Gebäude kam es zu einem Wasserrohrbruch. Das Wasser verteilte sich über mehrere Stockwerke. Die Feuerwehr setzte mehrere Wassersauger und Restwasserpumpen zur Beseitigung des Wassers ein.

 

Wasserrohrbruch

Die Stadtwerke Langen wurde mit diversen Materialien unterstützt.

Wasserrohrbruch

Durch einen Wasserrogrbruch auf der Straße drang Wasser durch die Wände in den Keller eines Hauses ein. Das Austreten des Wassers wurde von dem Notdienst der Stadtwerke Langen gestoppt. Parallel dazu wurde das in den Keller eingetretene Wasser von der Feuerwehr beseitigt.

Gasgeruch

In dem entsprechenden Objekt waren alle Messungen der Feuerwehr und der Stadtwerke Langen negativ. Die Feuerwehr wurde darüberhinaus nich tätig.

Wasserrohrbruch

Bei einem Wasserrohrbruch hob sich die Fahrbahndecke auf einer Länge von 50 Metern um 20cm an.Ausgetretenes Wasser überschwemmte einen großen Abschnitt der Straße.Die Feuerwehr sperrte den Bereich ab und konnte alle im Gefahrenbereich parkende Fahrzeuge entfernen.Die Einsatzstelle wurde  an die inzwischen eingetroffenen Stadtwerke übergeben.

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