Startseite

Sie sind hier

Startseite

Polizei

Betriebsmittel aufnehmen nach Verkehrsunfall

Nach einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW´s wurden ausgetretene Betriebsmittel von der Feuerwehr beseitigt.

Tierrettung

Mehrere Tiere wurden befreit.

Waldbrand

In einem Waldstück brannte ein 1500 m³ großer Holzhaufen. Das Feuer wurde mittels 8 C - Rohren und einem Schaumrohr gelöscht. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurden mehrere GTLF´s, TLF´s und LF´s im Pendelverkehr eingesetzt.

Waldbrand

Es brannten 5000 m³ Holz (Baumstämme, die teilweise bis zu 6 m hoch gelagert waren). Im Einsatz waren 9 C-Rohre, 2 Schwerschaumrohre und zwei Bagger. Das Feuer wurde mittels Wasser gelöscht. Anschließend wurde der gesamte Bereich eingeschäumt. Aufgrund der nicht vorhandenen Wasserversorgung wurden mehrere TLF´s und LF´s im Pendelverkehr eingesetzt. Eine entsprechende Wasserentnahmestelle wurde in Walldorf eingerichtet.

Waldbrand

Die geschichteten Baumstämme, die bereits am Vorabend für einen Großeinsatz gesorgt hatten, wiesen am frühen Morgen wieder mehrere Brandstellen auf, was durch die Polizei bei einer Kontrollfahrt festgestellt wurde. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung und zur Unterstützung wurden die Feuerwehren Dreieich-Sprendlingen und Dreieich-Offenthal alarmiert. Das Feuer wurde mit 2 C-Rohren sowie 2 Schwerschaumrohren bekämpft.

Waldbrand

Bei einer Kontrolle durch den Förster wurde festgestellt, dass durch die hohe Brandlast der Schaumteppich an mehreren Stellen durchgebrochen war und es erneut zur mehreren kleinen Glutnestern kam. Diese wurden durch die Feuerwehr mit Wasser mit Schaummittelzugabe benetzt und die Einsatzstelle erneut mit einem Schaumteppich versehen.

Waldbrand

Durch die Feuerwehr wurden nachlöscharbeiten durchgeführt.

Betriebsmittel beseitigen

Durch die Feuerwehr wurden Betriebsmittel beseitigt.

Türöffnung mit Eile

Eine Tür wurde geöffnet.

Person unter PKW

Die Einheiten der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei der medizinischen Versorgung einer Person. Diese war nicht unter dem PKW eingeklemmt. Des Weiteren musste die Feuerwehr die Unfallstelle wegen einer großen Anzahl von Schaulustigen, die die Maßnahmen des Rettungsdienstes massiv behinderten, absperren.

Seiten