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Feuerwehr Ober-Roden

Liste der Einsätze an denen die Feuerwehr Ober-Roden unterstützt hat oder unterstützt wurde.

Wohnungsbrand

In einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines mehrgeschossigen Wohngebäudes kam es zu einem Zimmerbrand, welcher zu einer massiven Verrauchung der Wohnung führte. Mit Eintreffen an der Einsatzstelle räumten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei das Gebäude. Da unklar war, ob sich in den Ereignisräumen Personen aufhalten, wurden unverzüglich Maßnahmen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingeleitet. Zwei Atemschutztrupps verschafften sich gewaltsam Zutritt in die Wohnung.

Gasgeruch im Keller

Mit dem Eintreffen der Feuerwehr wurde bereits im Treppenabgang zum Keller starker Gasgeruch wahrgenommen. Ein Atemschutztrupp führte in dem Bereich Messungen durch. Parallel wurden die Wohnungen des mehrgeschossigen Gebäudes geräumt. Grund für den starken Gasgeruch war ein undichter Gasbehälter. Der Atemschutztrupp entfernte diesen aus dem Objekt. Zudem wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Im Anschluss konnten alle Bewohner zurück in ihre Wohnungen.

Kellerbrand

In dem Keller eines mehrgeschossigen Wohn- und Geschäftshaues kam es zum Brand verschiedenster Einlagerungen eines Supermarktes. Nachdem das Objekt geräumt war drangen die Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz in den Bereich ein und bekämpften den Brand. Zeitgleich wurden umfangreiche Maßnahmen zur Entrauchung durchgeführt. Der Brand wurde von neun Trupps unter Atemschutz bekämpft. Während der Löschmaßnahmen verletzte sich ein Atemschutzgeräteträger.

nachbarschaftliche Löschhilfe

Die Feuerwehr Langen unterstützt die Feuerwehr Rödermark bei einem größeren Vegetationsbrand mit dem Tanklöschfahrzeug.

Einsatz durch Kohlenmonoxid

Bei einem Rettungsdiensteinsatz lösten die CO-Warner der Rettungswagenbesatzung aus. Daraufhin wurden durch die Leitstelle Dietzenbach umgehend die Feuerwehr Langen und weitere Rettungsmittel alarmiert. Drei verletzte Personen wurde durch den Rettungsdienst und Notärzte versorgt. Die Feuerwehr Langen unterstützte den Rettungsdienst und führte Messungen durch. Nähere Informationen finden Sie hier: http://feuerwehr-langen.de/node/3338

Baum umgestürzt

Ein Baum stürzte in den Zugangsbereich eines Wohnblocks. Der umgestürzte Baum wurde von der Feuerwehr mittels Kettensägen beseitigt. Während der Erkundungsphase wurde festgestellt, dass vier weitere Bäume umzustürzen drohten. Aus diesem Grund wurden die Bewohner des betroffenen Objektes evakuiert. Alle Anwohner konnten bei Verwandten untergebracht werden. Eine Fachfirma wurde von der Hausverwaltung damit beauftragt, die betroffenen Bäume zu beseitigen.

Gasaustritt in Gewerbegebäude

Aus einem Industrie- und Gewerbeobjekt wurde Gasgeruch gemeldet. Mit Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Die Besatzung des ersten Löschfahrzeuges erkundete die Lage gemeinsam mit dem Energieversorger. Aufgrund entsprechend hoher Messwerte wurde ein in dem Gebäudekomplex befindliches Fitness-Studio geräumt. Zeitgleich überprüften mehrere Atemschutztrupps die betroffenen Lager- und Produktionsbereiche sowie die darunter wie auch drüber liegenden Geschosse mit Messgeräten.

Kellerbrand

In einem Wohnblock brannte der Kellerbereich. Durch die Feuerwehr wurde das Gebäude evakuiert. Die betroffenen Personen wurden im Betreuungsbus des Kreises Offenbach betreut. Das Feuer wurde von mehreren Trupps unter Atemschutz gelöscht. Da der betroffene Bereich ausgeräumt werden musste, zogen sich die Nachlöscharbeiten in die Länge. Des Weiteren wurde das Objekt druckbelüftet.

Feuer mit Menschenleben in Gefahr

Bei einem Feuer in einem Gebäude wurden von der Feuerwehr drei Personen schwerverletzt aus dem Gebäude über die DLK gerettet. Aufgrund des Brandereignises und der steigenden Anzahl von verletzten Personen wurden zwei weiteren Löschzüge aus Egelsbach und Dreieich angefordert. Für die Koordination des Bereitstellungsraumes wurde die Feuerwehr Neu-Isenburg alarmiert. Die verletzten Personen wurden zum Teil bodengebunden und zum Teil mit Rettungshubschraubern in geeignete Krankenhäuser transportiert.

Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr

In einer Wohnung im 14. Stockwerk kam es zu einem Wohnungsbrand, bei dem ein Zimmer im Vollbrand stand. Aufgrund der schwierigen Lage und des sich über zwei Stockwerke ausbreitenden Rauches wurde das Einsatzstichwort von F2Y auf F4 erhöht. Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr bekämpft. Parallel zur Brandbekämpfung mussten zwei Stockwerke aufgrund der immer stärkeren Verrauchung evakuiert werden. Dazu wurden mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt.

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