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NEF

Unterstützung Rettungsdienst

Zur Unterstützung für den Rettungsdienst wurde eine verletzte Person aus dem 5. OG gerettet.

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Nach einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW wurde eine Person mittels hydraulischen Rettungsgerät befreit. Die Unfallstelle wurde abgesichert und der Brandschutz sichergestellt. Des Weiteren wurde die Einsatzstelle gereinigt und ausgetretene Betriebsstoffe beseitigt. Der Patient wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Türöffnung mit Eile

Die Tür wurde geöffnet.

Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten

Auf der Bundesstraße kam es zwischen Langen und Offenthal zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei PKW waren zusammengestoßen. Mit der ersten Erkundung stellten die Einsatzkräfte fest, dass fünf Erwachsene und ein Kleinkind verletzt waren. Zwei Personen saßen noch in den jeweiligen Fahrzeugen. Aufgrund der hohen Anzahl sowie der schwere der Verletzungen rückten fünf RTW, zwei NEF, ein RTH und LNA sowie OLRD des Kreises Offenbach zur Einsatzstelle aus. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, unterstützte bei der Rettung der Verletzten und beseitigte ausgelaufene Betriebsmittel.

Feuer in Gebäude / Menschenleben in Gefahr

Im Erdgeschoß eines Wohnhauses kam es zu einem Zimmerbrand. Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr gelöscht. Parallel zur Brandbekämpfung wurde das Wohnhaus von 3 Trupps unter Atemschutz abgesucht und geräumt. Zeitgleich wurde das Gebäude mit einem Drucklüfter belüftet. Drei Personen mußten mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.

Gefahrguteinsatz

Mehrere Personen die sich in einem Regionalexpress befanden klagten über gesundheitliche Beeinträchtigungen. Die Betroffenen stiegen am Bahnhof Langen aus und informierten über Notruf die Leitstelle Dietzenbach. Zwischenzeitlich fuhr der Zug nach Frankfurt weiter. Durch die Leitstelle wurden mehrere RTWs, ein NEF, die Feuerwehr Langen, Polizei, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und der Leitende Notarzt alarmiert. Alle Personen wurden an der Einsatzstelle erstversorgt, anschließend dekontaminiert und in ein Krankenhaus verbracht.

Personenrettung mittels DLK

Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde eine Person unter Reanimationsbedingungen mittels DLK gerettet.

Feuer in Tiefgarage

In einer Tiefgarage / Kellerbereich brannten in mehreren Räumen diverse Gegenstände. Durch das Feuer war der gesamte Keller- und Tiefgaragenbereich, sowie ein teilweise genutztes mehrstöckiges Hotel mit Rauch beaufschlagt. Insgesamt waren 50 Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Es wurde zunächst versucht das Feuer mittels Wasser zu löschen, dieser Versuch führte nicht zum Erfolg. Zeitgleich wurde das gesamte Gebäude von mehreren Trupps unter Atemschutz nach Personen abgesucht. Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung im dem ca.

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